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79 Romane sind dieses Jahr eingereicht worden,
das ist eine Steigerung der Bewerbungen um die Hälfte
gegenüber 2006. Diese
Pressemeldung als pdf >
Am 19. September 2008, anlässlich der Mitgliederversammlung der Autorenvereinigung Quo Vadis, werden sich drei Preisträger
über mindestens 2.000, 1.000 oder 500 Euro Preisgeld
freuen können. Zum zweiten Mal wird dann die Autorenvereinigung
Quo Vadis den Sir Walter Scott-Literaturpreis verleihen.
Den würdigen Rahmen für die Auszeichnung bietet
die Historica, das Jahrestreffen der Vereinigung, das in diesem Jahr
in Speyer stattfinden wird. Zwischen dem 19. und 21.
September werden sich die Autoren historischer Romane
in der Domstadt zu Lesungen, Werkstattgesprächen
und literarischem Austausch treffen.
Vier renommierten Juroren aus unterschiedlichen Bereichen
des Literaturbetriebes obliegt es jetzt, aus den Einsendungen
die drei lesenswertesten Romane auszuwählen:
Aus
gutem Grund verknüpfte Quo Vadis den Namen des
Schotten Sir Walter Scott mit seinem Literaturpreis.
Mit Romanen wie Ivanhoe erwies sich Scott als Vorreiter
des Genres und hat zugleich hohe Maßstäbe
gesetzt. Um diese Tradition lebendig zu erhalten, wird
die Auszeichnung für aktuell erschienene, inhaltlich
und literarisch herausragende historische Romane verliehen.
Bei der Bewertung spielt die Qualität der Recherche
und des Quellenstudiums eine große Rolle. Aber
auch stilistische Kriterien bieten den Juroren eine
Richtschnur zur ersten Wahl. Zunächst aber sind
alle Verlage und Autoren aufgerufen, ihre Werke für
den Sir Walter Scott-Literaturpreis einzureichen.
Teilnahmebedingungen:
Eingereicht werden können historische Romane in
deutscher Sprache, deren Handlung vor 1918 spielt. Es
muss sich um Ersterscheinungen in deutscher Sprache
handeln, die in den Jahren 2006 und 2007 erschienen
sind. Die Arbeiten müssen den klassischen Kriterien
des historischen Romans entsprechen, verbunden mit Recherche
und erkennbarem Quellenstudium. Fantasy-Romane und Übersetzungen
werden nicht berücksichtigt. Einsendeschluss ist
der 31. März 2008.
Einzusenden sind
- je
4 Exemplare des Romans, eine kurze Wiedergabe des
Inhalts und eine Kurzbiografie des/der Autors/in.
- Außerdem
eine Leseprobe und die Genehmigung, gegengezeichnet
vom Verlag, diese kostenlos in einer Anthologie
(sihe unten) zu veröffentlichen.
Die Länge der Leseprobe sollte 3 - 5 Manuskriptseiten
(in Times New Roman 12 Punkt) oder bis zu 6 Druckseiten
möglichst nicht überschreiten. Um die
Bearbeitung zu vereinfachen, erbitten wir den Text
zusätzlich auf einem elektronischen Datenträger
- USB-Stick genügt.
Es
ist vorgesehen, die eingereichten Romane am Institut
für Germanistik an der Universität Innsbruck
im Rahmen von Lehrveranstaltungen zu behandeln. Außerdem
sollen Auszüge besonders preiswürdiger Romane
in einer von Dr. Olaf Kappelt herausgegebenen Anthologie
veröffentlicht und damit hervorgehoben werden.
Die Erlaubnis zum kostenfreien Abdruck des von dem/er
Autor/in zu bestimmenden Auszugs wird mit der Teilnahme
am Preis erteilt. Die Vergabe des Literaturpreises ist
zwingend an die Präsenz der Auszuzeichnenden
beim Festakt der Verleihung gebunden. Der Preis
wird am Freitag, 19. September 2008 um 19.00 Uhr auf der Historica in
Speyer verliehen.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Koordination
des Sir-Walter-Scott-Preises 2008:
Dr. Jörgen Bracker, Prof. u. Museumsdirektor i.
R.
Hohenzollernring 106
22763 Hamburg
Tel.: 040 - 390 7436
Mail
an Dr. Jörgen Bracker
Einsendungsadresse:

Mail
an Dr. Olaf Kappelt
Olaf Kappelt ist ebenfalls Ansprechpartner bei Fragen
zur Anthologie
und für alle, die den Sir-Walter-Scott-Preis unterstützen
möchten.
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