Autorenkreis Quo Vadis


Quo Vadis ist ein Zusammenschluss von Schriftstellern, die deutschsprachige, historische Romane schreiben. Der Autorenkreis hat inzwischen über 100 Mitglieder, darunter unter anderem Rebecca Gablé, Titus Müller, Petra Schier, Wolf Serno und Deana Zinßmeister.
Auf diesen Seiten können historisch interessierte Leserinnen und Leser mehr über unsere Autoren erfahren. Hier gibt es Autorenprofile, Informationen zur Historica und zu unseren Literaturpreisen, und ein Forum mit Ankündigungen, Platz für Buchbesprechungen und vieles mehr.


 

Neue Leserunde im Forum: Petra Schier “Die Gewürzhändlerin”

Mitte Februar startet eine neue Leserunde in unserem Forum! Dieses Mal begleitet uns die Autorin Petra Schier und beantwortet Fragen zum soeben erschienenen Nachfolgeroman von “Die Eifelgräfin”. Wer sich bis zum 25. Januar anmeldet, kann eines von drei signierte Bücher gewinnen. Zur Leserunde >>

Petra Schier: “Die Gewürzhändlerin”

Von der Eifel an den Rhein: Ein Frauenschicksal im Mittelalter.

Luzia verbringt mit ihrer Herrschaft die Wintermonate in Koblenz. Die Bauerntochter ist überwältigt: Das Leben in der Stadt ist so aufregend! Ihr Glück scheint vollkommen, als der Gewürzhändler Martin Wied sie um ihre Mitarbeit bittet: Ingwerwurzeln, Safranfäden, Paradieskörner, Zitronenöl, Muskatnuss -- Luzia entdeckt ihre Passion. Ihr Verkaufstalent, ebenso wie ihr hübsches Äußeres, bleibt auch anderen nicht verborgen. Ausgerechnet Siegfried Thal, der Sohn von Martins größtem Konkurrenten, will Luzia zur Frau. Noch bevor Martin ihr seine eigenen Gefühle offenbaren kann, wird er des Mordes angeklagt. Überzeugt von seiner Unschuld, beginnt Luzia nach dem wahren Täter zu suchen …

 

Der Trailer zum Buch:

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Neuerscheinung: Rio Concho – Cochise soll sterben (Alfred Wallon)

Der Scout Roy Catlin brachte Tom Calhoun und seine Familie mit einem Auswanderertreck nach Texas. Seitdem sind mehr als 10 Jahre vergangen, in denen viel geschehen ist. Catlin verließ seinerzeit Texas, und sein Weg führte ihn über Arizona nach Mexiko, wo er in die Freiheitskämpfe zwischen Benito Juarez und den Truppen des österreichischen Kaisers verwickelt wurde.

In Tucson wird Catlin erneut auf überraschende Weise mit einem Kapitel seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert – aus einer Zeit, als die Butterfield Postkutschen-Linie weitere Pioniere und Siedler nach Arizona brachte. Diese strömten in das Land, das den Chricahua-Apachen vertraglich zugesichert war. Der Friede begann zu wanken, als die ersten gewalttätigen Auseinandersetzungen begannen.

Männer wie der skrupellose John Ward und der engstirnige Offizier Bascom entzündeten schließlich die Fackel eines Aufstandes, der die kommende Jahre das Land erschüttern sollte. Und ein Name sollte in aller Munde sein – nämlich der eines Chiricahua-Apachen, der einmal an ein friedliches Zusammenleben zwischen Weiß und Rot glaubte. Bis dieser Frieden brutal zerstört wurde. Der Name dieses Apachen war Cochise!

Dieser neue RIO CONCHO-Roman widmet sich diesmal den Apachenkriegen und enthält die beiden Erzählungen Cochise soll sterben und Der Tod des Falken. Im Mittelpunkt stehen zwei berühmte historische Persönlichkeiten: Cochise und Mangas Coloradas.

Rio Concho – Cochise soll sterben
Alfred Wallon
Mohlberg Verlag
199 Seiten
ISBN 978-3-942079-18-1

Geschrieben von Petra Schier

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Weihnachten bei …

Wie verbringen Schriftsteller Weihnachten und den Jahreswechsel? Ein paar Quo Vadis Autorinnen und Autoren geben Auskunft…

Eveyln Barenbrügge

 

»Ich freue mich auf entspannte Tage am Kamin, wenn das Feuer leise prasselt und die Wärme auf der Haut prickelt. Dazu eine Tasse südafrikanischen Honeybushtee, der auch beim Schreiben nie fehlt und ein Buch, in das ich eintauchen, alles um mich herum vergessen kann und aus dem ich erst wieder auftauche, wenn ich es ausgelesen habe oder Weihnachten vorbei ist – Na ja, unterbrochen von Telefonaten, Essen kochen, essen, Besuch, Geschenke auspacken …« (Aktueller Roman: Leeres Versprechen)

Marlene Klaus

 

 

»Weihnachten verbringe ich mit Spielen, DVDs und viel Gelächter im Familien- und Freundeskreis. Lesend und zurückgezogen die beiden Feiertage. Den Jahreswechsel verbringe ich heuer gemütlich bei Herzensfreunden in München.« (Aktueller Roman: Beschützerin des Hauses)

 

Viktor Glass

 

»Vielleicht räumen wir ein bisschen aus, bringen Sachen, die wir nicht brauchen, in den Keller, hören Weihnachtslieder, zünden Kerzen an und machen Pläne. Sonntag besuchen wir meinen Bruder zum Entenessen, am zweiten Weihnachtstag beginne ich meinen neuen Roman, mache eine Paella mit viel Fisch, Garnelen und Muscheln. - Ich wünsche allen ein schönes Fest und ein gutes, erfolgreiches neues Jahr!« (Aktueller Roman: Goethes Hinrichtung)

 

Katrin Burseg

 

»An Weihnachten liebe ich die Stille und die Besinnlichkeit, die sich tatsächlich am Heiligabend gegen 17.00 Uhr einstellt – trotz aller Hektik, die vorher war. Zum Heiligabend gehören unbedingt dazu: das Krippenspiel in der Kirche mit meinem Mann und meinem Sohn, echte Kerzen am Weihnachtsbaum und Bachs Weihnachtsoratorium. Für die Weihnachtstage: fesselnde Bücher, in diesem Jahr ›Mittelreich‹ von Josef Bierbichler und ›Jerusalem – Die Biographie‹ von Simon Sebag Montefiore. Zwischen den Jahren und bis Silvester dann gern ausgedehnte Spaziergänge, möglichst am Meer. Und jedes Jahr wieder der gute Vorsatz, im nächsten Jahr ganz bestimmt mehr Sport zu treiben. Mal sehen, ob’s 2012 länger als ein paar Wochen hält …« (Aktueller Roman: Die Rebellin des Papstes)

Alfred Wallon

 

»Weihnachten ist für mich ein von der Gesellschaft und vom Kommerz verordnetes Fest, bei dem sich alle auf Kommando lieb haben und beschenken sollen. Ich habe mich von dieser Sicht der Dinge bereits lange verabschiedet und werde mich dem Merry Christmas-Trubel nicht anschließen. Für mich ist es viel wichtiger, das ganze Jahr positiv zu gestalten und Menschlichkeit zu bewahren – auch in kleinen Dingen des Alltages. Deshalb sind Heiligabend und die beiden Feiertage für mich ganz normale Arbeitstage, die ich zum Schreiben nutzen werde. Und wenn ich dabei produktiv bin und gute Ideen realisieren kann, dann ist dies für mich mein persönliches Weihnachtsfest.« (Aktueller Roman: Todesmarsch)

Lea Korte

 

»Wir fahren über die  Feiertage ›noch weiter‹ südlich, weil es mir prinzipiell kalt ist und ich die Sonne gerade im Winter suche. Weihnachtliche Stimmung kommt am warmen Meer sicher nicht auf, aber die Spanier haben mit ihrem ›Tio‹ und ihren Königen ja auch ein gutes Kontrastprogramm, das mir ohnehin mehr liegt. ;-)

Ich wünsche allen ein frohes Weihnachts- und/oder Königsfest und ein gutes Neues Jahr!« (Aktueller Roman: Die Maurin)

Heike Koschyk

 

»Bei uns gibt es neben der üblichen Weihnachtsgans am Heiligabend ganz feste kulinarische und typisch norddeutsche Köstlichkeiten. Am 23. stimmen wir die festliche Zeit mit Labskaus ein. Dazu gehören natürlich ganz stilecht Matjes, Bratkartoffeln, Remouladensauce, Rote Bete und saure Gurken. Und weil wir hier oben im Norden von Fisch nie genug bekommen, ist für den 1. Weihnachtstag bereits die große Travemünder Fischplatte bestellt. Dann schlemmen wir zum Frühstück Räucherfisch und Krabbencocktail mit knusprigem Baguettebrot! Auch an Silvester ist für Fisch gesorgt, wenngleich wir hierbei internationaler werden: Sushi satt.« (Aktueller Roman: Die Alchemie der Nacht)

 

Kerstin Stojanov

»Weihnachten bedeutet für mich und meine Familie vor allem: Zeit. Unterm Jahr bleibt leider meist nicht viel davon übrig, um sie zusammen zu verbringen. Einer von uns ist immer unterwegs. Umso schöner, wenn im Dezember merklich Ruhe einkehrt, wir öfter zusammen sitzen, Plätzchen backen und die Wohnung schmücken. An Heilig Abend gehen wir nach gemütlichem Kaffeetrinken in die Kindermesse, treffen uns dort mit Freunden und nehmen uns Zeit zum Reden, ehe wir nach Hause gehen. Dort warten Kartoffelsalat und Würstchen auf uns – nach guter Familientradition. Auch schon bereit stehen die Geschenke, die das Christkind mit seinen Engeln zwischenzeitlich gebracht hat. Zumindest glaubt meine kleine Tochter noch ganz fest daran, dass es so ist. Den Abend lassen wir ruhig ausklingen und tanken dabei Kraft für das Familienessen am nächsten Tag. Dieses Jahr werde ich mich an einer Pute versuchen. Es steht also noch in den Sternen, ob es ein Festessen wird … Egal, wie es endet, an Sylvester ist es sicher vergessen und wir starten mit Pizza und einem kleinen Feuerwerk ins nächste Jahr. Auch, wenn ich einer der größten Sylvester-Muffel auf dieser Erde bin, ist es dieses Jahr doch allemal wert, gefeiert zu werden und jetzt der richtige Zeitpunkt, danke zu sagen: Für die viele Unterstützung, die ich in den vergangenen Wochen und Monaten erfahren habe. Dafür, dass meine Familie von großen Katastrophen verschont wurde und nicht zuletzt für die viele positive Resonanz auf meinen Erstling. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2012!« (Aktueller Roman: Herzblut)

 

Petra Schier

»Heiligabend werde ich mit meinem Mann und meiner Mutter sowie meiner 6-jährigen Nichte bei uns zuhause verbringen. Meine Nichte ist dieses Jahr auf ihren eigenen Wunsch bei meiner Mutter zu Besuch, weil sie ja gerade Ferien hat. Warum sie nicht zuhause ist und dort mit ihren Eltern feiert? Ganz einfach: Sie ist moslemischen Glaubens. Meine Schwägerin stammt aus dem Senegal; mein Bruder hat kurz vor der Heirat ihren Glauben angenommen. Doch meine Nichte ist dennoch ganz gespannt darauf zu erleben, wie wir Weihnachten feiern. Ganz besonders freut sie sich bereits auf den Weihnachtsbaum. Traditionell gibt es bei uns zum Abendessen Rinderrouladen mit Klößen und Rotkohl, danach die Bescherung. Um 22 Uhr gehen wir dann noch in die Christmette, danach zu meinen Schwiegereltern (, die nebenan wohnen), um dort noch einmal eine kleine Bescherung zu feiern. Am ersten Weihnachtsfeiertag gibt es ein Familienessen bei meinen Schwiegereltern mit Ente und Gans, später Kaffee und Kuchen – die ganz normale Festtags-Völlerei.

Silvester werden wir ebenfalls mit meinen Schwiegereltern verbringen. Es wird Raclette geben und kurz vor Mitternacht trifft sich dann die gesamte Nachbarschaft, um ein gemeinsames Feuerwerk zu zünden und danach noch ein wenig zu feiern.« (Aktueller Roman: Die Gewürzhändlerin)

 

Der Autorenkreis Quo Vadis wünscht allen frohe Festtage!

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Erfolgreiche Patenschaft

Kölner Archivalie kann auch dank Quo Vadis-Spende restauriert werden

Die Bilder gingen um die Welt: Als das Kölner Stadtarchiv am 3. März 2009 einstürzte, schien das Gedächtnis der Stadt und der Region unwiederbringlich verloren. Kostbare Handschriften, Amtbücher, Akten, Karten, Pläne, Fotos und Plakate waren unter den Trümmern verschüttet worden. Doch dank des Einsatzes von Feuerwehr, Archivaren und vielen freiwilligen Helfern gelang es, tausende Stücke aus dem Schutt und Staub zu bergen. „Für die fachgerechte Reinigung und Wiederherstellung der Bestände werden hunderte Millionen Euro benötigt“, schätzt das Historische Archiv Köln. „Auf die Restauratoren und Archivare warten mehrere Jahrzehnte Arbeit.“
Um diese gewaltige Aufgabe zu unterstützen, startete das Archiv das Projekt „Restaurierungspaten gesucht!“. Auch der Autorenkreis Quo vadis beteiligte sich im April 2010 mit sieben Benefizlesungen an der Aktion und spendete insgesamt 1.550 Euro für die Restaurierungsarbeiten. Dabei übernahm Quo vadis Teilpatenschaften für eine Pergamenturkunde aus dem Jahr 1532 und eine Handschrift aus dem 15. Jahrhundert.

Urkunde 7020 (W*)

Einen Erfolg gibt es nun von einer der Patenschaften zu vermelden: Für die Handschrift aus dem 15. Jahrhundert – ein Bündel von neun lateinischen Schriften, die der besinnlichen Lektüre im Kloster Hildesheim dienten – sind inzwischen ausreichend Spenden zusammen gekommen. „Ich freue mich, Ihnen endlich mitteilen zu dürfen, dass die Restaurierungskosten in Höhe von 5.196,73 Euro durch die großzügigen Spenden von insgesamt 29 Teilpaten vollkommen abgedeckt sind“, schreibt Rebecka Thalmann vom Historischen Archiv der Stadt Köln an den Autorenkreis Quo vadis. „Ich habe bereits nach einer geeigneten Restaurierungswerkstatt gesucht und die Restaurierung in Auftrag gegeben.“

Mit Beiträgen von 50 bis 1.500 Euro kann jeder Interessierte an einer Sammelpatenschaft teilnehmen, ab einem Beitrag von 1.500 Euro können Einzelpatenschaften übernommen werden. Mehr Informationen zum Projekt und zum Archiv gibt es unter: www.historischesarchivkoeln.de

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Autorenportrait: Ruben Philipp Wickenhäuser

»Als Historiker fasziniert mich Geschichte, ganz besonders die Alltagsgeschichte der damaligen Menschen. Dem Genre als solchem stehe ich allerdings ambivalent gegenüber. Schopenhauers Kritik, die er in Paralipomena ›über Lesen und Bücher‹ im vorletzten Jahrhundert anbringt, erscheint da wie frisch niedergeschrieben.«

Großer & kleiner Laggerfalke (Autor Ruben Philipp Wickenhäuser)

»Ich bin ein Vollblutpublizist«, bekennt Ruben Philipp Wickenhäuser. Die Liste seiner Publikationen ist lang und vielfältig. Mit knapp dreiundzwanzig Jahren veröffentlichte Wickenhäuser sein erstes Jugendbuch »Weißer Bruder Timo«. Das war 1996. Seitdem sind etliche historische Romane für Jugendliche und Erwachsene sowie drei Gemeinschaftsromane hinzugekommen.

Einen Namen hat sich der Autor zudem durch seine historisch-pädagogischen Sachbücher gemacht. 2006 initiierte er die Gründung des ›Instituts für Gewaltprävention und angewandte Kriminologie‹ (IgaK), für das er heute u.a. als Co-Autor von Fachpublikationen tätig ist. Fachartikel erschienen u.a. in den Zeitschriften ›Psychologie heute‹ und ›Deutsche Polizei‹. Gewaltprävention ist ein Hauptanliegen des Autors. Dies ist einer der Gründe, warum er einen Teil seiner Energie und Zeit seit 2007 in den Sport ›Jugger‹ steckt. Was ist ›Jugger‹? »Ein schneller, sehr ungewöhnlicher Sport, der auf einen Endzeit-Film zurückgeht und bei dem zwei Mannschaften um einen stilisierten Hundeschädel streiten. Aus Begeisterung sind dazu auch gleich erste Sachbücher über diesen Sport entstanden – im Internet vorgestellt unter www.jugger.uhusnest.de.« Es sei ein Sport, so der Autor weiter, der Individual- und Mannschaftssport in sich vereine. Darüber hinaus helfe er Gewaltpotential abzubauen. Folgerichtig gründete Wickenhäuser (selbst Mannschaftskapitän der Falco Jugger -- Laggerfalke) eine Jugger-AG an einer Neuköllner Schule.

Doch zurück zum Schriftsteller historischer Romane. Mit »Die Seele des Wolfes. Der zweifelhafte Ruhm des Peter Stubbe« (Gmeiner Verlag, 2010) greift Wickenhäuser den wahren Fall des als ›Werwolf‹ hingerichteten Bauern Peter Stubbe bei Bedburg im Rheinland auf. und verdichtet diesen zu einer außergewöhnlichen Geschichte. Wickenhäuser fordert seinen Leser auf eine eigene Position zu der Geschichte zu finden, ein lohnendes und gleichwohl spannendes Unterfangen. Auch sein jüngst erschienener Roman »Die Magie des Falken« überzeugt durch »eine Erzählkunst (…), die gleichermassen fesselt als auch informiert und bildet«, so Rita Dell’Agnese*. In seinem neuen Roman erzählt Wickenhäuser die Geschichte des Halbwaisen Kyrrispörr. Sein König, der zum Christentum übergetretene Wikinger Olaf Tryggvason, missioniert sein Land mit Feuer und Schwert und lockt seine einstigen Vertrauten  in eine tödliche Falle. Zu seinen Vertrauten gehören auch Kyrrispörr, der wie sein Vater Seher ist und somit Vertreter des alten Glaubens. Aber Kyrrispörr hat seinem König Treue geschworen und steht nun zwischen zwei Welten…

Gibt es Pläne für neue historische Romane? »Wir werden ab kommendem Jahr ein Ferienhaus in Schweden haben. Gewiss werde ich auf unserem Hof dort, inmitten eines historischen Erzgebiets, auch helfende Geister für weitere Romane finden.«

Aktuelle Veröffentlichung: Ruben Philipp Wickenhäuser, Die Magie des Falken, Historischer Roman, Gmeiner Verlag, 318 Seiten, ISBN 978-3-8392-1142-7, 12,90 €

Leseprobe aus »Die Magie des Falken«

Trailer zum historischen Roman: »Die Seele des Wolfes. Der zweifelhafte Ruhm des Peter Stubbe«

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.uhusnest.de.

Dr. Ruben Philipp Wickenhäuser, geboren 1973, lebt mit seiner Familie in Berlin. Er absolvierte ein interdisziplinäres Studium der Biologie, Geschichte und physischen Anthropologie an mehreren deutschen Universitäten und in England (Promotion an der FU Berlin). Gemeinsam mit Titus Müller ist er Initiator des Autorenkreises Quo Vadis (jetzt: Quo Vadis – Autorenkreis historischer Roman e.V.), dessen Sprecher er fünf Jahre war.

*Uhu -- auf seiner Website erklärt der Autor, warum der Nachtvogel sein Wappentier ist.

*Zitat entnommen aus: Rita dell‘Agnese, Rezension auf histo-couch.de

Geschrieben von Alessa Schmelzer

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