Sir Walter Scott-Preis

Historische Romane sind spannend. Historische Romane sind fiktiv und trotzdem „wahr“, sind gut recherchiert, originell, informativ und sprachlich anspruchsvoll. Die besten unter ihnen hinterlassen einen bleibenden Eindruck.

Quo Vadis, der Autorenkreis Historischer Roman, hat sich vorgenommen, den Beweis dafür anzutreten. Wir möchten den Historischen Roman stärker in den Blickpunkt rücken und ihn fördern.
Aus diesem Grund haben wir den Sir Walter Scott-Preis ins Leben gerufen. Der Preis wird im Abstand von zwei Jahren an Autorinnen und Autoren deutschsprachiger Historischer Romane verliehen und teilt sich sich in den Goldenen, den Silbernen und den Bronzenen Lorbeer auf.

Der Quo vadis-Literaturpreis erinnert an den schottischen Dichter und Schriftsteller Sir Walter Scott (1771-1832), der das Genre des historischen Romans vor rund zweihundert Jahren begründete. Viele seiner Werke, darunter Ivanhoe (1820), sind Klassiker und dienten als Vorlage für Bühnenstücke, Opern und Filme.


Sir Walter Scott-Preis 2012

Bereits zum vierten Mal vergibt der Autorenkreis Historischer Roman Quo vadis den Sir Walter Scott-Preis für herausragende historische Romane. Zugelassen sind historische Romane, die zwischen dem 1. Januar 2010 und dem 31. Dezember 2011 in deutscher Sprache erschienen sind. Die drei ausgezeichneten Romane erwartet ein Preisgeld von insgesamt 3.500 Euro. Einsendeschluss ist der 29.02.2012.

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Sir Walter Scott-Preis 2010

2010 lobte der Autorenkreis Historischer Roman „Quo Vadis“ zum dritten Mal den Sir Walter Scott-Literaturpreis aus. Zur Teilnahme zugelassen waren historische Romane, die zwischen dem 1. Januar 2008 und dem 31. Dezember 2009 in deutscher Sprache erschienen sind. Die ausgezeichneten Romane erwartet ein Preisgeld von insgesamt 3500 Euro. Einsendeschluss war der 31. Mai 2010.

„Vergangene Epochen werden lebendig und im Schicksal interessanter Charaktere nachvollziehbar, nichts fasziniert die Leserinnen und Leser im Historischen Roman mehr. Wir freuen uns auf überzeugende Beispiele.“
(Carlo Feber, Organisator Sir Walter Scott-Preis 2010)

Die Preisträger 2010:

Goldener Lorbeer: Lukas Hartmann mit „Bis ans Ende der Meere“
Silberner Lorbeer: Daniela Dröscher mit „Die Lichter des George Psalmanzar“
Bronzener Lorbeer: Charlotte Lyne mit „Das Haus Gottes“

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Sir Walter Scott-Preis 2008

Zum zweiten Mal lobte die Autorengemeinschaft Quo Vadis den Sir Walter Scott-Literaturpreis anlässlich der Historica 2008 aus. Insgesamt erwarteten die Autoren der ausgezeichneten Werke insgesammt 4000 Euro an Preisgeldern. Zur Teilnahme zugelassen waren historische Romane, die zwischen dem 1. Januar 2006 und dem 31. Dezember 2007 in deutscher Sprache erschienen sind.

Die Preisträger 2008

Goldener Lorbeer: Andreas Izquierdo mit „Der König von Albanien“
Silberner Lorbeer: Wolfgang Mock mit „Simplon“
Bronzener Lorbeer: Titus Müller mit „Das Mysterium“

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Sir Walter Scott-Preis 2006

Erstmals wurde der Preis im Rahmen des Jahrestreffens von Quo Vadis in Schwäbisch Hall 2006 verliehen. Etwa vier Dutzend Romane gingen ein, nahezu alle großen Publikums-verlage sowie eine Reihe kleiner und feiner Verleger waren vertreten. Das Preisgeld von 4.000,- € wurde am 22. Oktober vergeben. Zur Teilnahme zugelassen waren historische Romane, die zwischen dem 1. Januer 2004 und dem 31. Dezember 2005 in deutscher Sprache erschienen sind.

Die Preisträger 2006

Goldener Lorbeer: Markus Orths mit “Catalina”
Silberner Lorbeer: Rebecca Gablé mit “Die Hüter der Rose”
Bronzener Lorbeer: Peter Prange mit “Miss Emily Paxton”

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Die Jury

Die Jury setzt sich aus mehreren Bereichen der Literatur und des Lesens zusammen.

2010:
Christine Kerler (Journalistin und Autorin), Rita Kohn Dell‘Agnese (Journalistin und Redakteurin der Histo-Couch), Andreas Malessa (Hörfunk- und Fernsehjournalist, Buchautor und Theologe) und Prof. Dr. Wolfgang Wiesmüller (Institut für Germanistik an der Universität Insbruck)

2008:
Dr. Johann Holzner (Universitäts-Professor), Gisbert Haefs (Schriftsteller), Mathias Dreger (Buchhändler) und Michael Hein (Lektor Murmann-Verlag)

2006:
Gisbert Haefs (Schriftsteller), Andreas Malessa (Journalist, Deutschlandradio Kultur), Andrea Kammann (Leserin, Büchereule.de) und Prof. Dr. Wolfgang Wiesmüller (Institut für Germanistik an der Universität Innsbruck)

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