Ausschreibung zum Quo Vadis-Kurzgeschichtenpreis 2013

Zum vierten Mal schreibt der Autorenkreis Quo Vadis seinen Kurzgeschichtenwettbewerb aus. Gesucht sind die besten historischen Geschichten rund um das Münsterland und die Domstadt Billerbeck.

Im Jahr 2011 gewann sie den Kurzgeschichtenpreis und überzeugte die Jury mit ihrer atmosphärischen Geschichte „Susannes Unbill“. In diesem Jahr gehört Quo Vadis-Autorin Claudia Schmid der Wettbewerbsjury an und sucht nach einem Nachfolger oder einer Nachfolgerin. Gemeinsam mit dem Quo Vadis-Kollegen Alf Leue und unter dem erfahrenen Vorsitz von Quo Vadis-Autorin Angeline Bauer freut sie sich über zahlreiche Wettbewerbs-Einsendungen.

In diesem Jahr sucht Quo Vadis historische Geschichten rund um das Münsterland und die Domstadt Billerbeck. Das Thema des Wettbewerbs lautet: Glanz und Schatten Geschichten aus Billerbeck und dem Münsterland zwischen 800 und 1900. Gefragt sind bislang unveröffentlichte Kurzgeschichten in deutscher Sprache, die sich mit geschichtsträchtigen Ereignissen oder historischen Persönlichkeiten befassen, die in Billerbeck und im Münsterland gelebt oder gewirkt haben. Die Jury akzeptiert auch Geschichten über fiktive Personen, sofern diese von einem historisch belegbaren Ereignis handeln. Mehr zu den Wettbewerbsmodalitäten sowie Hintergrundmaterialien unter: akqv.org/literaturpreise/kurzgeschichtenpreis/kurzgeschichtenpreis-2013 . Einsendeschluss ist der 5. Mai 2013.

Aus allen Einsendungen erstellt die Jury eine Longlist von 25 Geschichten. Die drei besten historischen Kurzgeschichten werden auf der festlichen Gala der Historica am 8. November 2013 in Billerbeck ausgezeichnet: 1. Platz: 300 Euro, 2. Platz: 200 Euro, 3. Platz 100 Euro. Die drei Gewinner lädt Quo Vadis zur Preisverleihung nach Billerbeck ein. Sollte einer der Erstplatzierten nicht zur Historica erscheinen können, rückt automatisch der nächste nach. Für Reise- und Übernachtungskosten wird ein Zuschuss von bis zu 200 Euro gewährt. Darüber hinaus bemüht sich Quo Vadis, die besten Geschichten in einer Anthologie zu veröffentlichen.

 

This entry was posted in Allgemein. Bookmark the permalink.

Hinterlasse eine Antwort