Glastrophäe für den Sir Walter Scott-Preis 2012

Premiere auf der Historica in Billerbeck: Der Gewinner des Quo Vadis- Literaturwettbewerbs erhält in diesem Jahr erstmals neben Urkunde und Preisgeld eine Trophäe als Auszeichnung.

Die Glastrophäe zum Sir Walter Scott-Preis. Gestaltet von Jean-Paul Raymond.

Jean-Paul Raymond ist ein gefragter Mann: Der französische Bildhauer, Graveur und Glaskünstler verfügt über eine beeindruckende künstlerische Vita. Diverse Einzelausstellungen, Ausstellungsbeteiligungen sowie Lehraufträge zeugen von seinem kreativen Schaffen. Das Material Glas hat es ihm besonders angetan: „Glas ist verführerisch, delikat und wirkt allein durch seine Oberfläche.“ Die Glasskulpturen des 63-Jährigen finden sich in diversen Museen und Sammlungen wie dem Musée des Arts Décoratifs in Paris oder der Irvin Borowsky Collection in Philadelphia.

Im Auftrag des Autorenkreises Quo Vadis hat der in Köln lebende Künstler nun eine Glastrophäe für den Sir Walter Scott-Preis gestaltet, die künftig jeder Gewinner erhalten wird. In einen Glasblock von 12 x 20 cm ist das von Raymond interpretierte Logo des Autorenkreises eingraviert. Quo Vadis-Marketingleiterin Heike Koschyk: „Sein erster Entwurf, eine Handzeichnung, hat uns sofort begeistert. Dass unsere neue Trophäe von einem derart renommierten Künstler gestaltet wurde, unterstreicht die Besonderheit des Sir Walter Scott-Preises.“

Auf der Historica in Billerbeck wird diese Auszeichnung zum ersten Mal an den Gewinner des Literaturwettbewerbs überreicht.

Mehr zum Künstler unter: www.jeanpaulraymond.de

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